Haus aus den 80ern bis 2010ern
Normale Schalter, Rollladen mit Tasten, Thermostat an der Wand. Genau hier bringt Funk-Nachrüstung am meisten: Aktoren in die vorhandenen Dosen, Sensoren dazu, fertig.
Smart Home im Bestand · Oberösterreich
Das Haus steht, die Leitungen liegen, und trotzdem soll Licht von selbst ausgehen, die Beschattung der Sonne folgen und die Heizung wissen, wann niemand da ist. Das geht per Funk hinter dem bestehenden Schalter, in ein bis zwei Tagen, ab 1.250 €. Wer schon KNX oder Loxone im Haus hat, bekommt mit Home Assistant eine moderne Oberfläche und Automatik über die vorhandene Anlage, ohne etwas herauszureißen. Ich plane das vor Ort, setze es um und bleibe danach erreichbar.
Normale Schalter, Rollladen mit Tasten, Thermostat an der Wand. Genau hier bringt Funk-Nachrüstung am meisten: Aktoren in die vorhandenen Dosen, Sensoren dazu, fertig.
Die Anlage läuft seit Jahren zuverlässig, die Visualisierung ist alt oder es gibt keine. Home Assistant setzt oben drauf, KNX bleibt, wie es ist.
Miniserver Gen. 1, alte Config, der damalige Installateur ist nicht mehr erreichbar. Ich übernehme die Anlage, modernisiere sie oder ergänze Home Assistant für alles, was Loxone nicht kann.
| Weg | Für wen | Was bleibt | Was dazukommt | Dauer |
|---|---|---|---|---|
| Funk-Nachrüstung | Klassische Elektrik ohne Bus | Alle Schalter, Taster, Leitungen | Shelly- oder Zigbee-Aktoren in den Dosen, Sensoren für Präsenz, Tür, Temperatur, eine Zentrale (Home Assistant) | 1 bis 2 Tage |
| KNX auf Home Assistant | KNX-Anlage ohne zeitgemäße Oberfläche | Der gesamte KNX-Bus, alle Aktoren und Taster | KNX-IP-Schnittstelle, Home Assistant, Dashboard, Automatiken, Sprache, neue Geräte außerhalb von KNX | 1 bis 2 Tage |
| Loxone modernisieren | Loxone Gen. 1 oder ungepflegte Config | Verkabelung, Extensions, Taster | Miniserver-Tausch mit Config-Übernahme, oder Home Assistant neben Loxone für Wärmepumpe, PV, Kameras, Sprachsteuerung | 1 bis 3 Tage |
Welcher Weg passt, entscheidet sich beim Check vor Ort: Verteiler, Dosentiefe, Bauweise und was du wirklich brauchst.


Aktor hinter dem Schalter, Bewegungs- oder Präsenzmelder dazu. Licht geht im Flur und Bad von selbst, abends dimmt es, beim Verlassen ist alles aus.
Rollladen und Raffstore folgen Sonne und Temperatur. Bei Wind fahren die Raffstore hoch, im Sommer beschatten sie vor dem Aufheizen.
Funk-Stellantriebe an den Heizkörpern oder Anbindung der Wärmepumpe. Absenkung, wenn niemand da ist, Fenster-offen-Erkennung.
Elektronischer Zylinder oder Fingerprint an der Haustür, Kameras, Tür- und Fensterkontakte, Wassermelder. Alles lokal, ohne Cloud-Abo.
Stromzähler mit Shelly 3EM messen, PV-Überschuss sichtbar machen, Wallbox und Wärmepumpe danach steuern. Mehr dazu auf der Seite Energiemanagement.
Eine App für alles, Wandtablet auf Wunsch, Sprachsteuerung ohne Cloud-Zwang. Die alten Schalter bleiben die Rückfallebene.
Richtpreise inklusive 20 % Umsatzsteuer. Den Festpreis bekommst du nach dem Check vor Ort.
Vor-Ort-Termin mit Konzept und Festpreis
Licht, Beschattung, Heizung in den wichtigsten Räumen
Bestehende Anlage bleibt, neue Oberfläche und Automatik
Für ein Einfamilienhaus mit Licht, Beschattung und Heizung in den wichtigsten Räumen liegt eine Funk-Nachrüstung typischerweise zwischen 1.250 und 3.000 € inklusive Geräte und Einrichtung. Der Smart-Home-Check vor Ort kostet 349 € und wird bei Beauftragung angerechnet.
Nein. Funkaktoren von Shelly oder Zigbee-Geräte sitzen hinter dem vorhandenen Schalter in der Dose oder ersetzen ihn. Der Schalter funktioniert weiter wie gewohnt, zusätzlich per App, Sprache und Automatik. Neu verkabelt wird nur, wo ohnehin saniert wird.
Ja, und das ist meist der beste Weg. KNX bleibt als zuverlässige Basis für Schalter, Aktoren und Sensoren, Home Assistant kommt als Oberfläche und Automatik darüber. Nötig sind eine KNX-IP-Schnittstelle, die Gruppenadressen aus der ETS-Projektdatei und ein bis zwei Tage Einrichtung.
Beides geht. Ein Miniserver der ersten Generation lässt sich auf die aktuelle Generation tauschen, die Konfiguration übernehme ich. Alternativ bleibt Loxone für die Basisfunktionen und Home Assistant übernimmt Geräte, die Loxone nicht kennt, etwa Wärmepumpe, Wechselrichter, Saugroboter, Kameras. Die Entscheidung fällt nach dem Check vor Ort.
Ja. Alle Systeme, die ich einsetze, laufen lokal im Haus. Schalter, Automatiken und die App im Heimnetz funktionieren ohne Internet. Nur der Zugriff von unterwegs braucht die Verbindung.
Ein Starterpaket mit Licht, Beschattung und Heizung in fünf bis acht Räumen ist an ein bis zwei Tagen montiert und eingerichtet. Eine KNX- oder Loxone-Anbindung an Home Assistant dauert ein bis zwei Tage, abhängig von der Anzahl der Funktionen.
Schreib mir, was im Haus steckt (klassische Elektrik, KNX, Loxone) und was dich am meisten nervt. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen mit einer ersten Einschätzung und einem Terminvorschlag.