Die SteuerungEnergiepaket
Wechselrichter, Wärmepumpe und Wallbox verbunden, mit Überschusslogik und Dashboard.
- Vorrang-Reihenfolge
- Zielzeiten
- Energie-Dashboard
- Nachjustieren nach 2–4 Wochen
Zentrale und Zähler extra
Der Überschuss geht in Warmwasser, Auto und Batterie statt ins Netz. Mit Home Assistant oder Loxone, lokal und herstellerübergreifend.

Erzeugung, Verbrauch, Einspeisung und Ladezustand am Handy und am Wandtablet. Mit Monatsauswertung.
Erst messen, dann steuern.
Die SteuerungWechselrichter, Wärmepumpe und Wallbox verbunden, mit Überschusslogik und Dashboard.
Bild: LoxoneBezug, Einspeisung und Verbrauch im Energieflussmonitor der Loxone-App.
KI-Symbolbild
Die Zentrale, falls noch keine im Haus ist.
Den Zähler im Verteiler baut je nach Projekt dein Elektriker ein. Loxone schon im Haus? Dann nutze ich den Loxone-Energiemanager. Mehr zu Loxone
Ohne Steuerung geht Überschuss für ein paar Cent ins Netz, abends kaufst du teuer zurück. Mit Steuerung landet er in Warmwasser, Auto und Batterie. Je nach Anlage steigt der Eigenverbrauch von 30 auf 50 bis 70 Prozent.
Wechselrichter von Fronius, SMA, GoodWe, Huawei, Solaredge und Kostal, Wärmepumpen mit SG-Ready oder Modbus, Wallboxen mit lokaler Schnittstelle wie go-e, KEBA oder Fronius Wattpilot.
Eines von beiden. Ist Loxone im Haus, nutze ich dessen Energiemanager.
Das Energiepaket kalkuliere ich nach der Bestandsaufnahme zum Festpreis. Zentrale und Zähler kommen nach Stückliste dazu, falls noch nicht vorhanden.
Ja. Home Assistant kennt die Stundenpreise von aWATTar, Tibber und der EPEX-Börse. Ohne PV laufen Wärmepumpe und Wallbox dann in den günstigen Stunden.
Schreib mir, welcher Wechselrichter, welche Wärmepumpe und welche Wallbox im Haus sind. Du hörst innerhalb von zwei Werktagen, was sich anbinden lässt.